KIEFERORTHOPÄDIE

Qualitätsmanagement
Das oberste Ziel der Praxis ist eine qualitativ hochstehende, effiziente und möglichst kurze Behandlungsdauer mit einer optimalen Hygienekontrolle.

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DENTALHYGIENE

Gesunde, schöne Zähne!

Durch unsere Dentalhygienikerinnen gewähren wir eine optimale Betreuung während und nach einer kieferorthopädischen Behandlung.

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ERNÄHRUNGSBERATUNG

Liebe (r) InterssentIn
Haben Sie Schwierigkeiten gesunde Ernährung im Alltag umzusetzen?
Wollen Sie überprüfen, ob Sie es richtig machen? Wir sind für Sie da!

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BEHANDLUNGS SPEKTRUM

BEHANDLUNGS SPEKTRUM

Qualitätsmanagement

Das oberste Ziel der Praxis ist eine qualitativ hochstehende, effiziente und möglichst kurze
Behandlungsdauer mit einer optimalen Hygienekontrolle.

Um dies zu erreichen bedarf es einer stetigen Weiterbildung.
Nur so kann ein hoher Behandlungsstandard über einen längeren Zeitraum beibehalten werden.
Neben qualitativ hochstehender Behandlung ist für uns noch folgendes massgebend:

  • Zahnhygiene ist uns sehr wichtig und wird unterstützt durch die Dentalhygienikerin
  • Keine oder nur kurze Wartezeiten
  • Pünktlicher Behandlungsbeginn
  • Alle Mitglieder des Praxisteams sind sehr zuvorkommend
  • Auf jeden Patienten wird individuell eingegangen

Unser Bestreben ist glückliche, zufriedene und angstfreie Patienten zu behandeln.

 

Kieferorthopädie bei Kindern

Was wird mit einer kieferorthopädischen Behandlung korrigiert?

Es werden Zahnstellungen so wie auch Kieferform und Kieferfehlstellungen korrigiert. Dies bedingt Kieferwachstum.

Wann muss ein Kind zu einer kieferorthopädischen Abklärung?

In der Regel entscheidet der Schulzahnarzt den geeigneten Zeitpunkt für eine Überweisung zum Fachzahnarzt. Kieferfehlstellungskorrekturen sollten vor dem Wachstumsspurt (Pubertät) stattfinden; d.h. bei Mädchen vor 12 Jahren und bei Knaben vor 14 Jahren.

Gewisse Fehlstellungen (seitlicher, frontaler Kreuzbiss, „Zwangsbiss") müssen hingegen früh (mit 6 Jahren) korrigiert werden, damit anschliessend eine „normale" Entwicklung erfolgen kann.

Wer bezahlt die kieferorthopädische Behandlung?

Die Krankenkassen übernehmen in der Regel 50%-75% der Kosten bei einem entsprechenden Versicherungseinschluss, längstens bis 16 Jahre.

Für einen „prüfungsfreien" Einschluss muss für das Kind vor dem 6. Altersjahr eine solche Zusatz-Versicherung abgeschlossen werden. Informieren Sie sich frühzeitig bei Ihrer oder einer anderen Krankenkasse über die entsprechenden Möglichkeiten.

Bei schwerwiegenden Kieferfehlstehllungen (Geburtsgebrechen) kommt die Invalidenversicherung für die Kosten auf. Diese Abklärung erfolgt durch den Fachzahnarzt.

Wie lange dauert eine Behandlung? Wie oft muss ich zur Kontrolle erscheinen?

Im Minimum dauert diese 1,5 Jahre.

Alle 4-10 Wochen MUSS eine Kontrolle erfolgen.

Was passiert am Ende der aktiven Behandlung?

Am Ende jeder aktiven Behandlung erfolgt eine Retention. Das ist eine Haltephase, damit die Zähne an der neuen Position gehalten werden. (Bewegung – > Halten).

Dies erfolgt meist mit Platten und Drahtretainer auf der Innenseite der Zähne.

 

Kieferorthopädie bei Erwachsenen

Hat das in meinem Alter noch Sinn?

Zahnbewegungen können auch im ausgewachsenen Kieferknochen vorgenommen werden. Bissverschiebungen können oft nur in Kombination eines kieferchirurgischen Eingriffs korrigiert werden.

Wie kann ich meine Zähne putzen mit einer kieferorthopädischen Apparatur?

Für die Reinigung der festsitzenden Apparaturen (Bänder und Brackets) werden Sie spezielle Bürstchen und eine Instruktion erhalten. Bei abnehmbaren Apparaturen (Platte, Aktivator, Head-Gear) können sie mit einer normalen Zahnbürste gereinigt werden. In jedem Fall wird die Hygiene streng überprüft.

Was passiert mit den Zähnen während einer kieferorthopädischen Behandlung?

Mit einer kieferorthopädischen Behandlung wird eine Kraft auf den Zahn erzeugt. Druck oder Zug führen zu einem Reaktionsmuster im Knochen. Der Knochen reagiert mit Abbau bzw. Anbau und erlaubt eine Zahnbewegung.

 

Risiken und Nebenwirkungen

Karies und Entkalkungen

Kieferorthopädische Apparaturen (Brackets und Bänder) verursachen per se keine Karies. Es entstehen durch die Brackets Schmutznischen, welche bei unzureichender Zahnreinigung zu prädisponierenden Faktoren für die Karies sind. Deshalb ist ein Mehraufwand bei der Zahnreinigung während der Zeit mit festsitzender Apparatur unumgänglich. Wir empfehlen auf Süssgetränke zwischendurch möglichst zu verzichten und abends eine Fluoridspülung zu gebrauchen.

Schmerzen

Zu Beginn nach der Eingliederung von Brackets, Bändern und Platten kann es zu Druckstellen oder Schmerzen kommen, welche nach 2-3 Tagen wieder nachlassen.

Zahnfleischentzündung

Eine schlechte Mundhygiene mit oder ohne Spange führt immer auch zu einer Zahnfleischentzündung. Das Zahnfleisch verändert die Farbe (rosa -> rot) und schwillt an. Es kann zu Zahnfleischbluten beim Zähneputzen oder spontan kommen. Damit verbunden sind auch schmerzhafte Stellen.

Behandlungsabbruch

Grund für einen Behandlungsabbruch sind:

- ungenügende Mitarbeit (Tragen der Apparatur)

- schlechte Mundhygiene

Schon bezahlte Kosten werden nicht zurückerstattet.